Die Rückkehr

Die Reise war lang, sehr lang. Viele Hindernisse mussten überwunden, tiefe Täler durchschritten und hohe Berge erklommen werden. Zahlreiche Wunden trugen sie davon, doch sie haben es nach Hause geschafft, endlich, ins gelobte Hörder Land.

 

Sie sind wieder da, die Männer von Trainerin „Teee“. Zurück im Wohnzimmer, zurück in der Hörder Festung. Nun gilt es diese zu verteidigen und niemand anderes als die bis jetzt ungeschlagenen Tecklenburger Land Volleys wollen die Festung stürmen. Die „Tebus“ kommen mit vier Siegen aus vier Spielen im Gepäck nach Dortmund, es wird also kein leichtes Unterfangen sein. Doch die Hörder sind motiviert, sehr sogar. Nach dem Tiefschlag gegen Ammerland startete der TVH eine kleine Serie. Durch die zwei Auswärtssiege gegen Lintorf und Münster hat man wieder viel Selbstbewusstsein getankt, jetzt soll also auch ein „Großer“ dran glauben. „Tebu“ gehört mit Ammerland und Aachen zu den bisher ungeschlagenen Teams, zumindest an der Serie der „Tebus“ will Hörde an diesem Wochenende was ändern.

 

Das Team von Trainerin „Teee“ scheint kampfbereit zu sein, immerhin wird man am Wochenende bis auf die verletzten Robin Frosting, Tobias Windscheif und Leon Voswinkel auf alle Spieler zurückgreifen können. Sogar Kapitän Jan Terhoeven wird sich voraussichtlich dem heimischen Publikum wieder am Netz präsentieren, schon am letzten Wochenende ließ er seine Klasse gegen Münster wieder aufblitzen. Die Hörder Festspielwochen starten, jetzt, drei Heimspiele in Folge. Die Hörder Anhänger müssen nun zeigen, dass sie in der heimspielfreien Zeit trainiert haben. Berichten zufolge wurden so einige Bäume in der Nachbarschaft umgeklatscht, das macht Hoffnung auf eine mal wieder grandiose Stimmung in der Hörder Festung. Alle sind gefordert, ob Spieler, Funktionäre, Zuschauer, Klatschpappen, Tribünen, Mülleimer. Hörde muss ans Limit, Hörde wird am Limit sein. Gegen „Tebu“ braucht man eine Glanzleistung, aber wenn nicht im Volleyball-Wunderland Hörde, wo sonst?   

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