Fehlleistung verursacht Fehlstart

Ob es an der fehlenden Spielpraxis zu Saisonbeginn lag oder an den hohen Temperaturen, die eher an Beachvolleyball erinnerten, es war noch reichlich Sand im Getriebe der weiblichen U20.

In Minden mussten die Hörderinnen zuerst gegen Ostbevern antreten, einem sicheren Auftakt mit 25:16 folgte ein 23:25 Satzverlust, der zu deutlicher Verunsicherung führte und in erster Linie wegen Annahmeproblemen und Bewegungsunlust im Entscheidungssatz ein klares 10:15 zur Folge hatte. Damit ist dem in der Besetzung des U18-Meisterteams angetretenen Hörderinnen gleich ein dicker Dämpfer mitgegeben worden.

Im 2. Spiel wartete der Gastgeber VC Minden. Trotz einer deutlichen Leistungssteigerung brachten vermeidbare individuelle Fehler die Hörderinnen immer wieder in Rückstand, so dass der erste Satz mit 21:25 an den VC Minden ging. Durch Vermeidung dieser Fehlerhäufung kämpfte sich der TV H zurück ins Spiel und konnte den 2. Satz mit 25:20 dominieren. Wer gedacht hatte, jetzt läufts für den TVH, sah sich getäuscht: eine wacklige Annahme brachte die Mindenerinnen gleich zu Beginn des 3. Satzes in Führung – und das Aufbäumen der Hörderinnen blieb aus! Da waren sie wieder, die individuellen Fehler, die das team nicht ausgleichen konnte und so ging auch der Entscheidungssatz an den VC Minden.

 

 

Für den TVH traten an:

 

Samanta Gega, Leonie Hemesath, Nele Hoja, Michelle Jagst, Larissa Klos, Hanna Knop, Hannah Köster, Marlene Lösing, Svenja Müller

 

t.m. 12.09.16

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