wU20 nach starkem Auftritt rehabilitiert

Nach dem sehr mäßigen Auftritt am ersten Spieltag der NRW-Liga wollten die Hörderinnen zeigen, dass sie mehr können. Erleichtert wurden dieses Vorhaben durch Rückkehrerin Malin Schäfer, die auf der Zuspielposition ihre in der 2. Liga in Münster gewonnene Erfahrung in die Waagschale werfen wollte.

 

Im Spiel gegen den USC Münster traten die Hörderinnen extrem spielbestimmend auf, dem druckvollen Angriffsspiel und der guten Blockarbeit hatte Münster nur anfangs etwas entgegenzusetzen, dann wurde es für die Hörderinnen, die auf allen Positionen locker durchwechseln konnte, doch zu einem Sonntagsspaziergang (25: 18, 25:14).

 

Im letzten Spiel des langen Volleyballtages wartete dann mit dem VoR Paderborn ein Team, das sich in den letzten Jahren zu einem Favoriten in den Jugendklassen entwickelt hatte.

 

Doch was die Hörderinnen im ersten Satz abspulten, war sensationell. Aufschlag um Aufschlag, Angriff um Angriff und Block um Block wurde der Gegner geradezu dominiert und quasi überrollt. Das war Jugendvolleyball vom anderen Stern. Im 2. satz zeigte Paderborn dann sein wahres Gesicht, kämpfte um jeden Ball und nutze die Wackler in der Annahme der Hörderinnen geschickt aus. Hier ein dummer Fehler, dort ein verschlagener Aufschlag – schon ging der Satz an Paderborn. Jetzt mussten die Hörderinnen zeigen, dass sie noch genügend Power und Willen für den Entscheidungssatz hatten. Verlief das Spiel bis zum Seitenwechsel bei 8:7 noch eng, konnten die Hörderinnen sich dann absetzen und über 11:8 und 13:11 zum Satzgewinn davonziehen.

 

Es spielten:

S. Gega, N. Hoja, M. Jagst, C. Klemm, L. Klos, H. Knop, H. Köster, M. Lösing, S. Müller, M. Schäfer

 

 

tm.    04.10.16

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