wU20 gegen PTSV Aachen

2:0 (25:22 , 25:13)

Der 2. Spieltag in der höchsten Jugendliga des Landes führte die Hörder Mädchen nach Essen, wo zuerst gegen den PTSV Aachen gespielt werden musste. Der erste Satz war geprägt von Annahmeproblemen, die in erster Linie durch die tiefstehende Sonne, die durch die Hallenfenster hereinstach, verursacht wurden. Die anfliegenden Aufschläge des Gegners konnten fast gar nicht bzw. nur extrem spät erkannt werden, so dass viele ungenaue Annahmen es Zuspielerin Hannah Köster schwer machten, ihre Angreiferinnen wirkungsvoll in Szene zu setzen. Mit viel Glück gelang es den Hörderinnen gleichwohl, den ersten Satz für sich zu entscheiden.

 

Im 2. Satz lief es dann wie geschmiert, zum Einen hatten die Aachenerinnen jetzt die Sonnenseite, zum Anderen war die Annahme stabiler und passte die Abstimmung Block/Feldabwehr deutlich besser, so dass die Hörderinnen kaum noch Probleme hatten und den Satz geruhsam eintüten konnten.

wU20 gegen VC Essen-Borbeck

2:0 (26:24 , 25: 18)

Nun musste man nach kurzer Pause gegen den heimischen VC Essen Borbeck antreten die ihrerseits im ersten Spiel des Tages ebenfalls, wenn auch knapp, gegen Aachen gewonnen hatten. Unglücklicherweise verursachte das Lospech, dass der TV H im ersten Satz erneut auf der „Sonnenseite“ antreten musste.

 

Doch diesmal ließen sich die Hörderinnen nicht beirren und setzten sich über gute Aufschläge relativ schnell deutlich ab. Im Gefühl des sicheren Sieges schlichen sich dann aber wieder Nachlässigkeiten ein, die den Gegner wieder herankommen ließen. Zwar konnte Essen noch einmal ausgleichen, doch die Hörderinnen um ihre Spielführerin Rabea Knop, die das Team mit ihrem Siegeswillen noch einmal mitriss, zeigten sich nervenstark und verwandelten den zweiten Satzball zu ihren Gunsten.

 

Der zweite Satz wies eine gewisse Parallele zum ersten Spiel auf: mit der Sonne im Rücken spielten die Hörderinnen deutlich souveräner, gingen früh in Führung und ließen sich diesmal nicht mehr die Butter vom Brot nehmen. 

 

Mit nunmehr 3 Siegen in 4 Spielen sieht die Bilanz der Hörderinnen gut aus, doch an den nächsten beiden Spieltagen muss diese Bilanz erst einmal bestätigt werden, wenn es gegen die direkte Konkurrenz um einen der begehrten 4 ersten Plätze geht, die zu direkten Teilnahme an den Westdeutschen Meisterschaften berechtigen.

 

tm, 28.09.15

Team:

Viktoria Bader, Nele Hoja, Michelle Jagst,  Miriam Janssen, Hanna Knop, Rabea Knop, Hannah Köster, Marlene Lösing, Svenja Müller

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