Zeiten ändern sich

Aachen gegen Hörde, das bedeutete bisher immer Top-Sport, Top-Volleyball, Top-Spiel. Schon in der letzten Saison lieferten man sich einen Schlagabtausch: Ließ man im Hinspiel den Aachener in der eigenen Festung keine Chance (3:0), bekam man in der Rückrunde selber einen auf die Mütze (0:3). Wie nah diese beiden Mannschaften beeinander liegen, bekam man dann auch am zweiten Spieltag beim Hörder Hömecoming zu spüren. Erst mit 13:15 unterlag man im Tiebreak, teilweise äußerst unglücklich.

 

Seitdem, so scheint es, haben sich die Wege der beiden Widersacher getrennt. Aachen trohnt an der Spitze der Dritten Liga und Hörde steckt irgendwo im Nirgendwo. Blickt man auf die Historie könnte man von einer ausgeglichenen Sache sprechen, blickt man auf den Saisonverlauf so ist Aachen klarer Favorit. Aber, auch Aachen leistete sich am letzten Spieltag einen Ausrutscher und verlor deutlich gegen den USC Münster (1:3). Der bisher ungeschlagene Spitzenreiter ist also doch verwundbar, darauf muss der TV Hörde bauen.

 

Trainerin "Teee" wird fast auf den kompletten Kader zugreifen können, bis auf Robin Frosting sind alle Spieler dabei. Es kommt ein wenig Ruhe ins Mannschaftsgefüge. Vielleicht kommt das Spiel gegen den Tabellenführer genau richtig, vielleicht auch nicht. Letztendlich ist es aber doch immer das gleiche Spiel: Rausgehen und alles geben. Für was es am Ende gereicht hat wird man dann am Sonntagabend wissen. 

 

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